Westpacks DNA

Premiumverpackung für Schmuck, Uhren und Brillen - seit 1953

Westpack entwickelt, vermarktet und verkauft Qualitätsverpackung und Zubehör für die Schmuck-, Uhren- und Brillenbranche. Stets den Kunden im Blick, schaffen wir langfristige Geschäftsbeziehungen, indem wir konsequent darauf hinarbeiten, Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Darin sind wir heute besser, als wir es gestern waren. Diesen Weg verfolgen wir mit dem Ziel, bevorzugter Lieferant von Verpackung und Zubehör für die Schmuck-, Uhren- und Brillenbranche in Europa zu werden.

Unsere DNA und werte

Die Westpack DNA

Seit mehr als 60 Jahren produzieren und verkaufen wir Verpackungen für die Schmuck- und Uhrenindustrie. Sowohl national als auch international genießen die Produkte und Dienstleistungen von Westpack hohes Ansehen.

Auch wenn wir ein B2B-Unternehmen sind, arbeiten wir in unserem Online-Shop mit offenen Preisen. Wir senden Ihnen auch kostenlose Muster für die meisten unserer Produkte. Das ist einfach unsere Philosophie.

Hier einige weitere Gründe dafür, mit uns ins Geschäft zu kommen:

  • Wir verfügen über eine große Auswahl von hochwertigen Produkten zu günstigen Preisen. Unser Kundenservice ist unübertroffen. Wir sind besonders stolz auf die ausführliche Unterstützung, die wir anbieten.
  • Wir bieten schnelle Lieferung, geringe Zusatzkosten (z.B. für Klischees) und niedrige Mindestbestellmengen.
  • Wir haben einen großartigen Online-Shop, der 11 Sprachen unterstützt. Und wenn Sie über Produktentwicklung und Logodruck sprechen möchten, freut sich unsere mehrsprachige Verkaufsabteilung darauf, Ihre Anrufe entgegenzunehmen, oder Ihre E-Mails und Chat-Nachrichten zu beantworten.
  • Aktuell bearbeiten wir täglich 200.000 Schachteln und Tüten, die an mehr als 18.000 Einzelhandelskunden und Schmuckhersteller auf der ganzen Welt geliefert werden.
  • Wir entwickeln ständig neue und spannende Produkte.

Die Entwicklung der Unternehmenskultur

Alle Lebewesen kommen mit einem bestimmten Satz von DNA auf die Welt. Bei Unternehmen ist das nicht so. Es braucht Zeit bis sich eine Unternehmenskultur etabliert hat. Es braucht Erfahrungen und Höhen und Tiefen bis ein Unternehmen seine eigene Art, Geschäftsbeziehungen zu pflegen, entwickelt hat.

Erst mit der Zeit kann eine neue Dynamik entdeckt werden und neue Ideen Gestalt annehmen. Wenn ein Unternehmen stark genug ist, um die Prüfungen der Zeit zu bestehen, kristallisiert sich aus den Ideen langsam eine bewährte Geschäftsphilosophie heraus. Und wenn das Geschäft erfolgreich genug ist, wird ein Vermächtnis geformt. Wenn wir sagen, dass es so etwas wie eine Westpack-DNA gibt, dann meinen wir damit etwas, das gleichzeitig unsere Unternehmensgeschichte, Vermächtnis und Philosophie verkörpert.

Unsere grundwerte

Verantwortung Verantwortung

Verantwortung

Bei Westpack geben wir unseren Mitarbeitern die Verantwortung nicht in die Hand - sie nehmen sie sich aus eigener Initiative. Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen, erhalten die erforderliche Authorisierung. Wir zeigen Vertrauen in einander, in den Kunden, in den Lieferanten, und wir glauben an unsere eigene Fähigkeit und die unserer Partner, erfolgreich zu sein.

Zuverlässigkeit Zuverlässigkeit

Zuverlässigkeit

Wir von Westpack sind stolz darauf, dass wir unsere Vereinbarungen einhalten. Ein "Ja" verpflichtet, weshalb wir "Nein" sagen, falls wir sonst unsere eigenen Grenzen überschreiten. Unsere Mission, Vision und Ergebnisse machen wir intern sichtbar, und wir sprechen Dinge direkt und rechtzeitig an.

Gemeinschaft Gemeinschaft

Gemeinschaft

Uns bei Westpack ist es wichtig, dass wir uns über gemeinsame Ziele einig sind. Auf diese Weise können wir Erfolge gemeinsam erreichen und feiern. Wir zeigen Interesse füreinander und lassen uns leicht begeistern. Wir unterstützen uns gegenseitig und fragen nach Hilfe, wenn wir etwas nicht aus eigener Kraft schaffen.

Geschäftsgeist Geschäftsgeist

Geschäftsgeist

Bei Westpack hat der Kunde Anspruch darauf, das richtige Produkt zum richtigen Preis zu erhalten. Alle Einzelheiten tragen zum großen Ganzen bei - sowohl für den Kunden als auch für Westpack und seine Mitarbeiter. Wir bemühen uns stets um Einfachheit und streben stets nach Verbesserung, die auf dem konstruktiven Dialog mit unseren Kunden und Mitarbeitern basiert.

 

Soziale verantwortung
& arbeitsbedingungen

Wir glauben daran, dass Chancen das Beste in den Menschen hervorbringen - und dass Integration und Gemeinschaft zu den Schlüsselfaktoren sowohl der Mitarbeiterzufriedenheit als auch der sozialen Verantwortung gehören. Bei Westpack arbeiten wir aktiv daran, diese Werte zu fördern und zu leben - sowohl intern als auch extern.

Mehr über soziale verantwortung

Engagiert
& serviceorientiert

Lernen sie das team kennen

Nachhaltige materialien
und produktionsmethoden

Westpack arbeitet ständig daran, eine möglichst große Auswahl an umweltfreundlichen Materialien anzubieten. Damit unsere umweltfreundlichen Produkte auf unserer Website leichter zu erkennen sind, haben wir für diese Produkte ein eigenes Label erstellt: ECO.

Mehr zu nachhaltigkeit

Dokumentation unserer
CSR-bemühungen und -ergebnisse

CSR (Corporate Social Responsibility), Verantwortung und Verlässlichkeit haben in Westpacks Organisation hohe Priorität - dies spiegelt sich auch in unseren Werten wider. Und da CSR bei vielen unserer Partner im Fokus steht, stellt es auch für uns einen absoluten Schwerpunkt dar. Lesen Sie mehr über die von uns bereits durchgeführten und die geplanten CSR-Initiativen in unserem jährlichen CSR-Bericht.

Laden Sie unsere CSR-Berichte herunter

Geschichte von Westpack

Späte 1930er

Valdemar Mogensen gründet die Holstebro Kartonfabrik (heute bekannt als "Holstebro Kartonnage"). Hier entwickelt Mogensen Verpackungen für die lokalen Unternehmen in Westjütland - zum Beispiel Erdbeerkisten.

Späte 1940er

Christen Peter Mogensen (Valdemar Mogensens Sohn) schließt sich der Holstebro Kartonfabrik an. In seiner Freizeit beginnt er mit seiner Frau Inga auf dem Dachboden der Holstebro Kartonfabrik mit der Herstellung von Partylichtern aus Pappe - damals ein sehr beliebtes Produkt.

Frühe 1950er

Irgendwann wird C. P. Mogensen vom lokalen Uhrengroßhändler O. K. Jensen kontaktiert. Er empfiehlt Mogensen die Produktion von Verpackungen für die Uhren- und Schmuckbranche aufzunehmen. Mogensen folgt dem Rat in weiser Voraussicht.

1953

Das damalige Ein-Mann-Unternehmen Westpap wird am 18. Juni 1953 von Christen Peter Mogensen gegründet. Anfangs befindet sich die Produktion auf dem Dachboden der Holstebro Kartonfabrik.

Mitte 1950er

In den ersten Jahren stellt Westpap ausschließlich Schachteln für Silberbesteck und Schmuck her. Die gesamte Herstellung erfolgt von Hand. Irgendwann wird es auf dem Dachboden zu eng und neben der Holstebro Kartonfabrik werden neue Gebäude errichtet.

Der Jahresumsatz steigt kontinuierlich und der Hauptsitz wird um weitere Gebäude erweitert. Dann wird die Marktliquidität jedoch zu gering, und die Familie Mogensen ist gezwungen, ihr Haus zu verkaufen und in die Bürogebäude zu ziehen.

 

Print-Anzeige aus den späten 1970ern

Zeitleiste mit Meilensteinen unserer geschichte


  • Späte 1930er
  • Späte 1940er
  • Frühe 1950er
  • 1953
  • Mitte 1950er
  • Späte 1960er
  • 1970er
  • 1976
  • Frühe 1980er
  • 1986
  • 1989
  • 1992
  • 1994
  • 1996
  • Späte 1990er
  • 2000
  • 2001
  • 2002
  • 2004
  • 2007
  • Späte 2000er
  • 2009
  • Frühe 2010er
  • 2014
  • 2015
  • 2016
  • 2017
  • Späte 2010er
  • 2020
  • Späte 1930er:

    Valdemar Mogensen gründet die Holstebro Kartonfabrik (heute bekannt als "Holstebro Kartonnage"). Hier entwickelt Mogensen Verpackungen für die lokalen Unternehmen in Westjütland - zum Beispiel Erdbeerkisten.
  • Späte 1940er:

    Christen Peter Mogensen (Valdemar Mogensens Sohn) schließt sich der Holstebro Kartonfabrik an. In seiner Freizeit beginnt er mit seiner Frau Inga auf dem Dachboden der Holstebro Kartonfabrik mit der Herstellung von Partylichtern aus Pappe - damals ein sehr beliebtes Produkt.
  • Frühe 1950er:

    Irgendwann wird C. P. Mogensen vom lokalen Uhrengroßhändler O. K. Jensen kontaktiert. Er empfiehlt Mogensen die Produktion von Verpackungen für die Uhren- und Schmuckbranche aufzunehmen. Mogensen folgt dem Rat in weiser Voraussicht.
  • 1953:

    Das damalige Ein-Mann-Unternehmen Westpap wird am 18. Juni 1953 von Christen Peter Mogensen gegründet. Anfangs befindet sich die Produktion auf dem Dachboden der Holstebro Kartonfabrik.
  • Mitte 1950er:

    In den ersten Jahren stellt Westpap ausschließlich Schachteln für Silberbesteck und Schmuck her. Die gesamte Herstellung erfolgt von Hand. Irgendwann wird es auf dem Dachboden zu eng und neben der Holstebro Kartonfabrik werden neue Gebäude errichtet. Der Jahresumsatz steigt kontinuierlich und der Hauptsitz wird um weitere Gebäude erweitert. Dann wird die Marktliquidität jedoch zu gering, und die Familie Mogensen ist gezwungen, ihr Haus zu verkaufen und in die Bürogebäude zu ziehen.
  • Späte 1960er:

    Valdemar Mogensen stirbt, und die Holstebro Kartonfabrik wird versteigert. C.P. Morgensen ist am Kauf nicht interessiert. Zwischenzeitlich tritt Bent Skou Mogensen (C.P. Mogensens Sohn) Westpap bei. In den späten 1960er Jahren ist der Markt für Schmuckverpackungen hart umkämpft. Dies führt zu einer Änderung der Strategie: Westpap beginnt mit der Herstellung von rudimentären Verpackungen für andere Branchen (zum Beispiel werden jede Woche mehr als 600.000 Kartons für Schrauben hergestellt). Dies stellt sich später als schlechte Strategie heraus, als eine Überkapazität in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren die Preise in eine Abwärtsspirale treibt. Ähnlich ergeht es vielen Textilunternehmen in ganz Jütland, während China wichtige Marktanteile gewinnt. Aber statt die Produktion einzustellen oder zu verschieben, nimmt Westpack rechtzeitig Änderungen zur automatischen Kunststoff- und Montageproduktion vor.
  • 1970er:

    Westpap ändert erneut die Strategie: Ziel ist die Spezialisierung auf Verpackungen für Schmuck und Uhren. Der Designer und Architekt Acton Bjørn (bekannt für die Margrethe-Schale) entwickelt für Westpap eine Reihe von zeitgenössischen Kunststoffboxen. Die Umsätze beginnen zu steigen, da Westpap immer mehr Produkte exportiert.
  • 1976:

    Bent Skou Mogensen wird in der neuen Firma Westpap I/S als Direktor eingestellt. Damit wird der erste Generationswechsel im Unternehmen vollzogen. Die Organisation wird in Übereinstimmung mit vier zentralen Werten geführt: Verantwortung, Verlässlichkeit, Gemeinschaft und Geschäftsgeist. Diese Druckanzeige aus den späten 1970er Jahren ist ein großartiges Beispiel dafür: "Lächelnd, freundlich und hilfsbereit - mit dieser Reaktion können Sie rechnen, wenn Sie bei Westpap anrufen, um eine Bestellung aufzugeben oder Informationen jeglicher Art zu erhalten", heißt es in der Anzeige. Bis heute strebt Westpack nach Verbesserungen, die auf dem konstruktiven Dialog mit unseren Kunden beruhen.
  • Frühe 1980er:

    Westpap nimmt rasant Fahrt auf und wird zu einem börsennotierten Unternehmen (A/S) mit dem neuen Namen Westpack. Damit soll sich die internationale Attraktivität erhöhen. Eine wichtige Geschäftsbeziehung entsteht mit der Talbots Group in UK. An dieser Stelle ist der beachtliche Einfluss von Anna Marie (Bent Skou Mogensens Ehefrau) auf die Verkaufsabteilung zu betonen. Sie war eine wichtige Persönlichkeit bei Westpack und für alles verantwortlich, was mit Einkauf und Verkauf zu tun hatte. Dass Westpack einen Marktanteil von 70% in Dänemark und Schweden erreichte, ist zu großem Teil Anna Marie Mogensens Einsatz zu verdanken. Unter anderem initiierte sie Geschäftsbeziehungen mit Großkunden in Dänemark, Schweden und Großbritannien. Sie war sehr engagiert und beliebt bei Kunden und Mitarbeitern von Westpack. 1983 wird die Bombay Schmuckschachtel, ein heutiger Klassiker, erstmals hergestellt. Die Schachteln verfügen über eine Kunstlederbeschichtung, luxuriöse Samteinsätze und Goldprägung auf dem Deckel.
  • 1986:

    Die Schmuckschachtelserie Torino wird eingeführt. Die Kunststoffbox hat einen Schaumstoffeinsatz in Deckel und Boden sowie eine elegante Goldlinie auf dem Deckel. Seitdem ist dieser zeitlose Klassiker ein fester Bestandteil unserer Produktpalette. Auch wenn viele unserer Kunden heute Schachteln aus Karton bevorzugen, ist die Torino-Serie in Skandinavien - und besonders in Dänemark - immer noch sehr beliebt.
  • 1989:

    Die Sevilla Schachteln - heute ein Klassiker - werden erstmals gefertigt. In diesem Jahr führt Westpack auch die jährliche Gewinnbeteiligung ein. Ende der 1980er Jahre produzieren die Kunststoff formenden Maschinen in Westpacks Produktionslinie stündlich Tausende von Torino- und Sevilla-Schachteln.
  • 1992:

    Westpack erfreut sich in den frühen 90er Jahren großen Erfolgs und führt eine jährliche Gewinnbeteiligung für alle Vollzeitmitarbeiter ein. Manchmal ist die Geschäftslage aber auch unsicher, weil die Nachfrage von wenigen sehr großen Kunden bestimmt wird. 1992 werden die Schmuckschachteln der Serie Verona eingeführt. Sie werden gefertigt aus glänzendem schwarzen Plastik mit integriertem goldenem Glitzer, der wie Goldstaub wirkt. "Plastikabfall wird wiederverwendet", lautet die Schlagzeile in eines Zeitungsartikels aus den 1990er Jahren. In den 1990er Jahren beginnt eine wachsende Debatte über Kunststoff. Dazu möchte Westpack mit positiven Berichten über Recycling und grüne Initiativen beitragen. Westpack hat sich noch nie davor gescheut, neue Dinge auszuprobieren - und im Laufe unserer Geschichte haben wir mit verschiedenen Materialien und Produktionsmethoden experimentiert.
  • 1994:

    In Westpacks Katalog der Mitte 90er heißt es: "Sie können nun unser neues Bestelltelefon und -Fax kostenlos anrufen." Dies ist natürlich viele Jahre vor dem Beginn des E-Commerce. In den 1990er Jahren sind die Produktkataloge entscheidend für die Geschäftsstrategie von Westpack, und es wird viel Arbeit darauf verwendet, sie so verständlich und informativ wie möglich zu gestalten. "Das kostenlose Bestellfax ist 24h am Tag für Sie da - auch an Wochenenden", heißt es im Katalogtext weiter. 1994 wird die Schmuckschachtelserie Rio eingeführt. Sie besteht aus recyclebarem, glänzendem Kunststoff mit dezentem Glitzereffekt und erfreut sich schnell großer Beliebtheit.
  • 1996:

    Die einst so beliebten Schmuckschachteln aus Plastik kommen langsam aus der Mode, denn die umweltfreundliche Bewegung ist auf dem Vormarsch. Karton und Papier gelten als weniger belastend für die Umwelt. Daher steigt die Nachfrage nach Schachteln aus Karton in der Schmuckbranche. Um dem zu entsprechen, nimmt Westpack 1996 mit Papier überzogene Kartonschachteln in das Angebot auf. Doch die Auswahl ist begrenzt: es gibt die Schachteln in schwarz oder blau.
  • Späte 1990er:

    Auch wenn Kunststoffschachteln allmählich an Popularität verlieren, sind sie Ende der 90er Jahre immer noch das Rückgrat der Produktion von Westpack. Hier werden täglich mehr als 100.000 Kunststoffboxen hergestellt. Wenn größere Kunden Westpack besuchen, können sie die Schachteln im stetig wachsenden Ausstellungsraum begutachten. Solche persönlichen Treffen sind, ebenso wie Messen, wichtig für den Aufbau von Geschäftsbeziehungen. Nach über 20 Jahren rufen uns noch heute manche Goldschmiede mit den gleichen Aufträgen wie Ende der 1990er Jahre an.
  • 2000:

    Westpack setzt alles daran, die Kartonschachteln liefern zu können, die von der Branche nachgefragt werden. Deshalb werden die so genannten Emmerci-Maschinen angeschafft - diese italienischen Maschinen können steife, mit Karton umhüllte Schachteln automatisch herstellen. Nun kann ein Mitarbeiter 2.000 Kartonschachteln pro Minute produzieren. Ole und Søren Mogensen (Söhne von Bent Skou Mogensen) übernehmen das Management von Westpack in den frühen 2000er Jahren, und Bent Mogensen fokussiert sich mehr auf die Vorstandsarbeit.
  • 2001:

    Westpack beginnt mit dem Umzug in eine neue Firmenzentrale (Sletten in Holstebro). Die Montreal Schmuckschachtelserie wird eingeführt. Sie führt die Luxuslinie fort, die 1983 mit der Bombay-Serie begann.
  • 2002:

    Westpack führt mit Boston eine Serie von Kartonschmuckschachteln ein. Die Schachteln werden aus stylishem matten Kraftpapier hergestellt und überzeugen mit ihrem schlichten skandinavischen Design. Im Laufe der Zeit wird dies eines von Westpacks meistverkauften Produkten und neue Designvarianten kommen hinzu.
  • 2004:

    Über viele Jahre hat Westpack Produkte von Zulieferern aus Thailand gekauft, doch nun wird eine eigene Repräsentanz in Shenzhen (China) eröffnet. Westpack erlebt seinen zweiten Generationswechsel, als Ole und Søren Mogensen die Nachfolge von Bent Mogensen antreten - es ist ein Prozess, der bis 2007 andauert.
  • 2007:

    In den späteren 2000ern wird es möglich, Bestellungen online aufzugeben, sozusagen "als Ergänzung zur Katalogbestellung", wie es im Katalog 2007 heißt. Messen und gedruckte Kataloge sind zu diesem Zeitpunkt immer noch sehr wichtig, aber das Online-Geschäft wird immer bedeutender; in den 2010er Jahren startet es in einer Weise durch, die nur wenige erwartet haben. 2007 wird die High-End Schmuckschachtel Berlin eingeführt.
  • Späte 2000er:

    Die weltweite Finanzkrise von Mitte 2007 bis Anfang 2009 trifft Westpack nicht so verheerend wie andere Unternehmen. In den Jahren nach der Finanzkrise erringt Westpack wichtige Marktanteile und steigt langsam zu einem der größten Verpackungsunternehmen in Europa auf.
  • 2009 :

    Mit der ersten Herstellung der Boston ECO-Schachteln wird das umweltfreundliche ECO-Konzept von Westpack eingeführt. Das ECO-Label dient als Sammelbegriff für alle unsere umweltfreundlichen und organischen Produkte, sowie recycelte, FSC®- und Fairtrade®-Produkte. Wir verwenden das ECO-Label für Produkte, die unsere strengen Anforderungen in Bezug auf giftige Chemikalien und die umweltschädigende Produkte, erfüllen. Das FSC Zeichen ist das Zeichen für verantwortungsvolle Waldwirtschaft. Unsere FSC Lizenz Nummer ist FSC®C112509.
  • Frühe 2010er:

    Ole Mogensen entscheidet sich, das Unternehmen zu verlassen. Sein Platz wird von Morten Dalsgaard eingenommen. Morten Dalsgaard bringt eine Vielzahl neuer Ideen mit, und Westpack erfreut sich im folgenden Jahrzehnt noch größeren Erfolgs. E-Mail-Marketing nimmt in der Branche an Bedeutung zu. In den frühen 2010ern entwickelt Westpack eine eigene Strategie für Arbeitsabläufe in der E-Mail-Kommunikation. Viel Aufmerksamkeit wird auf E-Commerce gerichtet.
  • 2014:

    Amsterdam, Westpacks erste Schmuckschachtelserie für den Postversand, wird eingeführt. Die Serie gewinnt schnell an Popularität, da sie Goldschmieden und Schmuckdesignern erlaubt, ihre Schmuckstücke per Post als Großbrief an ihre Kunden zu versenden.
  • 2015:

    Westpack etabliert sich als WFOE (Wholly Foreign-Owned Enterprise) in China.
  • 2016:

    Unsere Frankfurt Schachteln werden eingeführt. Sie sind eine noch flachere Version der Amsterdam Schachteln. Wie bei vielen unserer Schachteln, gibt es auch bei Frankfurt eine geringe Mindestbestellmenge für den Logodruck - was in der Branche nur selten angeboten wird.
  • 2017:

    Der dänische Kapitalfond Capidea kauft Westpack. Søren und Morten bleiben beide im Unternehmen - auch als Aktionäre. Westpack veröffentlicht eine neue Website, die eine große Verbesserung gegenüber der vorherigen darstellt. Das Online-Einkaufserlebnis wird intuitiver und die E-Commerce-Strategie ist äußerst erfolgreich. Westpack eröffnet eine Repräsentanz in Indonesien.
  • Späte 2010er:

    Westpack bricht einen Verkaufsrekord nach dem anderen. Ein Fokus wird auf CSR gelegt. Die beliebte Schmuckschachtelserie Stockholm wird 2019 vorgestellt. Im selben Jahr erhält Westpack eine Auszeichnung für "Best Managed Companies" von Deloitte.
  • 2020:

    Anfang 2020 wird Westpacks neues Lager eingeweiht. Westpack hat inzwischen fast 17.000 Kunden weltweit. In unserer dänischen Fabrik werden jede Woche 400.000 Schachteln produziert. Die neue und aktualisierte Website geht live.
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